Terminübersicht


Gedenkstättenbesuch

Mit der Machtübernahme 1933 leiteten die Nationalsozialisten unzählige Maßnahmen ein, um die deutschen Juden aus dem gesellschaftlichen Leben zu verdrängen. Endpunkt dieser Politik waren die Massendeportationen in die Vernichtungslager, die seit 1941 in vielen deutschen Städten unter den Augen der Öffentlichkeit durchgeführt wurden.

Führung zur Deportation der Juden

Mit der Machtübernahme 1933 leiteten die Nationalsozialisten unzählige Maßnahmen ein, um die deutschen Juden aus dem gesellschaftlichen Leben zu verdrängen. Endpunkt dieser Politik waren die Massendeportationen in die Vernichtungslager, die seit 1941 in vielen deutschen Städten unter den Augen der Öffentlichkeit durchgeführt wurden.

"Biografieforschung" im Stadtarchiv

Judenverfolgung in Stuttgart 1933 bis 1945

Die Verfolgung und Ermordung von Millionen europäischer Juden durch das NS-Regime stellt für Schulen einen Unterrichtsinhalt von zentraler Bedeutung dar. Ein lokaler Zusammenhang bietet Jugendlichen die Chance, den ungeheuren und weltgeschichtlich einmaligen Vorgang zu begreifen.

"... und raus bist DU?!"

Workshop zum Thema Volksgemeinschaft und NS-Zeit in Stuttgart
in der Ausstellung 20. Jahrhundert im StadtPalais - Museum für Stuttgart

Workshop "Sunen amen! - Hört uns!"

Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma

Unterrichtshilfe - Fenster zur Welt: Die Expansion Japans im Zweiten Weltkrieg

Die Unterrichtshilfe „Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg – Zerstörung der Demokratie und Verbrechen gegen die Menschlichkeit; Fenster zur Welt - Die Expansion Japans im Zweiten Weltkrieg“ ist als Unterstützung für Lehrkräfte gedacht.

Exkursion Erster Weltkrieg

Tagesfahrt zum französischen Nationaldenkmal am Hartmannswillerkopf.

Stadtrundgang „Reichskristallnacht“ – der Pogrom im November 1938

Die „Reichskristallnacht“ ist ein Wendepunkt in der Geschichte der nationalsozialistischen Judenfeindschaft. Sie markiert den Übergang von der Verfolgung und Entrechtung zur offenen Verfolgung und zur staatlich sanktionierten Gewaltanwendung.

Zwischen Gedenkkultur und Erinnerungspolitik. „Historische Orte“ und Gedenkstätten in der Bundesrepublik Deutschland

Seminar UNI Stuttgart, Historisches Institut
Wintersemster 2019/2020

Ausstellung "Was konnten sie tun?"

Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939–1945
Eine Ausstellung der Stiftung 20. Juli 1944 in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Website / App "Geschichte online Stuttgart"

Die Web-App, www.go-stuttgart.org, verknüpft Stuttgarts NS-Geschichte mit historischen Orten im Stadtraum und verortet Namen und Geschehnisse des Nationalsozialismus in einer virtuellen Stadtkarte der Landeshauptstadt. Darüber hinaus bietet das Online-Angebot umfangreiche Recherche-Möglichkeiten zur nationalsozialistischen Geschichte. Mit Biografien von Verfolgten, Helfern und Tätern, zwei Zeittafeln und weiterführenden Links informiert die Web-App über die Zeit von 1933 bis 1945.

Besuche die virtuelle Stadtkarte

Spurensuche auf dem Pragfriedhof

Der Besuch eines jüdischen Friedhofs kann der Einstieg in ganz verschiedene Themen sein, so z.B. die Lokalgeschichte der jüdischen Gemeinde, die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus, die Beschäftigung mit dem Judentum oder Fragen über den Umgang mit dem Sterben im Judentum.

Stadtrundgang "Orte des Widerstands"

Im Rahmen des Stadtrundgangs "Orte des Widerstands 1933-1945“ begeben sich Jugendliche in der Stuttgarter Innenstadt zu verschiedenen Orten des Widerstands, gegen den Nationalsozialismus.

Stuttgart aktiv gegen Antisemitismus

WEBSITE „STUTTGART AKTIV GEGEN ANTISEMITISMUS“ IST ONLINE